Rosen wachsen nicht nur im Beet, mit der Heckenrose können Sie sich vor fremden Blicken abschirmen und eine gemütliche Wohlfühloase schaffen. Dieses in Europa weit verbreitete Rosengewächs kann bis zu drei Meter hoch wachsen. Kräftige Stacheln sind kennzeichnend für die Heckenrose. Im Frühsommer zeigen sich die Blüten, welche im Schatten eher rosafarben erscheinen und bei Sonneneinstrahlung eine weiße Farbe annehmen. Die Blüten der Heckenrose werden zu Rosenwasser verarbeitet.

Frucht

Dekorative rote Früchte ab Oktober.

Wuchs

Rosa rugosa wächst aufrecht, ausläuferbildend, strauchartig und erreicht gewöhnlich eine Höhe von 1,3 - 1,6 m und wird bis zu 0,8 - 1 m breit.
Habitus: Kleinstrauch
Die Apfel-Rose hat ausläuferbildende Wurzeln. (Flachwurzler).

Wasser

Regelmäßig gießen und die Erde zwischenzeitlich abtrocknen lassen.

Frosthärte

Die Apfel-Rose weist eine gute Frosthärte auf.

Pflanzpartner

Die Apfel-Rose setzt schöne Akzente gemeinsam mit:
Steppen-Salbei, Lavendel, Waldrebe.

Inhaltsstoffe

Pflanzzeit

Einpflanzen: Mai - September.

Aufgaben

  • Düngen: Im Zeitraum von März bis Mai
  • Einpflanzen: Im Zeitraum von Mai bis September
  • Gießen: Im Zeitraum von Mai bis September
  • Zurückschneiden: Im Zeitraum von März bis April.

Blüte

Die Apfel-Rose (Rosa rugosa) bildet rosafarbene, weiße oder purpurrote, duftende Blüten von Juni bis Oktober.

Laub

Die Apfel-Rose ist sommergrün.
Ihre gefiederten Blätter sind dunkelgrün. Im Herbst verfärben sie sich prächtig goldgelb.

Halme/Zweige

Die Zweige dieser Pflanze sind bestachelt.

Standort

Gedeiht optimal in normalem Gartenboden in sonniger bis halbschattiger Lage.

Rückschnitt

Ein Rückschnitt, optimal von März bis April ist bei dieser Pflanze ratsam.

Verwendungen

Pflanzung

Containerrosen können gefahrlos ganzjährig gepflanzt werden, solange der Boden nicht gefroren ist. Regelmäßiges Gießen ist aber zu jeder Jahreszeit unerlässlich.

Pflege

Tipp:

  • Mit Mehltau befallene Pflanzenteile müssen unbedingt abgeschnitten werden, da sich die Krankheit sonst weiter ausbreiten kann. Behandeln Sie Ihre Rose anschließend mit zugelassenen Mehltaumitteln, um Neuinfektionen zu verhindern.
  • Bei Befall mit Sternrußtau entfernen Sie alle kranken Blätter (schwarze Flecken) und behandeln Sie Ihre Rosen mit geeigneten Fungiziden nach Herstellerangaben.
  • Schneiden Sie verwelkte Blüten immer bis zum nächsten voll ausgebildeten Blatt ab. Dies fördert die Bildung neuer Blütenknospen.
  • Rosen dürfen nie dort gepflanzt werden, wo schon Rosen wuchsen. Wenn kein anderer Pflanzort zur Verfügung steht, soll die Erde großzügig ausgetauscht werden.

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