Die zu den Rosengewächsen gehörige Art Rubus fruticosus, besser bekannt unter dem Namen Brombeere, bringt wohlschmeckende Früchte leicht sauren Aromas hervor. Als Kletterpflanze ist die Brombeere pflegeleicht und schnittverträglich. Da sie immer am 2-jährigen Trieb trägt, sollten die abgeernteten Ruten bodennah abgeschnitten und die einjährigen Triebe für die Ernte im nächsten Jahr am Klettergerüst angebunden werden.

Frucht

Die schwarzen Beeren haben einen aromatischen, fruchtigen Geschmack und sind zum Verzehr geeignet. Erntezeit ab August.

Wuchs

Rubus fruticosus wächst strauchartig und erreicht gewöhnlich eine Höhe von 1,5 - 3 m und wird bis zu 1 - 1,5 m breit.
Habitus: Strauch.

Standort

Nährstoffreicher Gartenboden, ausreichend feucht in sonniger bis halbschattiger Lage sorgt für üppigen Wuchs und reiche Ernte.

Rückschnitt

Ein Rückschnitt, optimal im Oktober ist bei dieser Pflanze ratsam.

Pflanzung

Frühjahr und Herbst sind zwar die besten Pflanzzeiten, Containergehölze können aber rund ums Jahr gepflanzt werden. Das Pflanzloch sollte doppelt so groß und tief wie der Wurzelballen sein. Topf entfernen, Wurzelballen auflockern, Pflanze in das Loch stellen, mit Erde auffüllen, festdrücken und kräftig einwässern.

Pflanzzeit

Einpflanzen: März - Oktober.

Aufgaben

  • Zurückschneiden: Oktober
  • Gießen: Im Zeitraum von April bis September
  • Düngen: Im Zeitraum von April bis Mitte September
  • Einpflanzen: Im Zeitraum von März bis Oktober.

Blüte

Die Brombeere bildet weiße Blüten von Mai bis August.

Laub

Die Brombeere ist sommergrün.
Ihre Blätter sind dunkelgrün.

Wasser

Regelmäßig gießen und die Erde zwischenzeitlich abtrocknen lassen.

Frosthärte

Die Brombeere weist eine gute Frosthärte auf.

Verwendungen

Ähnliche Pflanzen

Diese Pflanze könnte in ihren Ansprüchen bzw. Aussehen der Brombeere ähnlich sein: Rubus loganobaccus (Boysenbeere).

Pflege

Die Brombeere ist relativ pflegeleicht und ist besonders für unerfahrene Pflanzenliebhaber zu empfehlen.
Tipp:

  • Verwenden Sie im Frühling Langzeitdünger. Dieser gibt die Nährstoffe langsam und kontinuierlich ab, so dass die Pflanze über einen längeren Zeitraum gleichmäßig versorgt ist.
  • Schneiden Sie zurückgefrorene Triebe bis in das gesunde Holz zurück, sobald keine Frostgefahr mehr besteht.
  • Gießen Sie seltener, aber dafür gründlich und durchdringend. Dadurch werden die Pflanzenwurzeln angeregt auch in tiefere Bodenschichten vorzudringen und überstehen so Trockenperioden besser.

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